Berlin 1984


Fassadengallerie
Wertheim, Berlin

Die ergänzenden architektonischen Maßnahmen verändern die Gebäudeoberfläche des Kaufhauses Wertheim nur im Bereich der fünf Vorbauten des Restaurants im ersten Obergeschoß und in der zweiten Etage. Die zweite Etage erweitert sich über bestehende Vorbauten zu fünf begehbare Schaufenstern von etwa drei Meter Tiefe. Von hier aus sind auch die 1,20m tiefen Fensterbereiche, welche dem dritten und vierten Obergeschoß vorgeblendet sind, mittels einer Schnürbodenanlage inszenierbar. Die Fensterelemente entsprechen der bestehenden Vertikalität der vorhandenen Fassadenstrukturen am Kurfürstendamm. Durch bogenförmige Ausbildung der oberen Kontur, werden die einzelnen Fenster zusammengefaßt. Das Kaufhaus bleibt großstädtische Figur.

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