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Im Dezember 1971 wurde die Gehschule, am Graben in Wien, für mehrere Tage installiert. Ziel war es den Passanten die Gelegenheit zu geben Gehen bewußt wahrzunehmen. In dem man über den Parcours der Gehschule ging erlebte man unterschiedlichste Wegqualitäten. Weiche und harte Böden, wellige und schwankende Passagen, aufsteigende und abfallende Pfade.
Die Installierung hielt Vandalisierung nur bedingt Stand, so daß sie früher als geplant abgeräumt werden mußte.
Die mit dieser Ausstellung gemachten Erfahrungen wurden ein halbes Jahr später in der Kunsthalle Nürnberg bei der Ausstellung Go-Wahrnehmung zu Fuß auf gesichertem Terrain weiterentwickelt und präsentiert.
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